Februartreffen

Das Februartreffen der Mitglieder der „BI Pro Altenlingener Forst e.V.“ findet statt am:

 Dienstag, 13. Februar 2017, 20:00

im „Bürgerhaus Heukampstannen“, Jägerstr.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen

Rainer Schäfer
(1. Vors.)

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Weihnachtsgrüße

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der „BI Pro Altenlingener Forst e.V.“

Ihnen / Euch und Ihren /Euren Familien wünschen wir

eine harmonische Adventszeit,

ein frohes Weihnachtsfest

und

ein gutes, erfolgreiches Neues Jahr 2018!

Wie besprochen fällt unser Treffen im Dezember aus.

Das nächste Mal treffen wir uns also am Dienstag, 09. Januar 2018 wie gewohnt um 20:00 im Bürgerhaus HKT, Jägerstr.

 

 

Ergänzung zum vorherigen Blog

Bzgl des Hintergrundes für die vorher beschriebenen Maßnahmen teilte uns die Stadt Lingen folgendes mit:

„Die Entkusselungsfläche bzw. -arbeiten sind Bestandteil einer artenschutzrechtlichen Ausnahmegenehmigung im Zusammenhang mit der Herrichtung und Bebauung einer Teilfläche im B-Plan Nr. 20 (neu). In dieser Ausnahmegenehmigung ist u. a. festgelegt, dass die Artenschutzausgleichsfläche dauerhaft zu pflegen und zu erhalten ist. Der artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigungsbescheid ist rechtsverbindlich.“

Kommentar zu A. Reuls Beitrag

Die Veröffentlichung von Achim Reul kommentiert „Hermann“ wie folgt:

Hermann

Was haben der OB und die CDU wirklich vor?
Wenn, wie immer gesagt wird, der Altenlingener Forst nicht wieder angefasst werden soll (Hilling), dürfte es ein Kinderspiel sein, den restlichen Waldbestand auch in einem Plan zu sichern, wie zugesagt. Sieht man sich den in der LT veröffentlichen Plan an, erkennt man erst, was hier schon an Wald gerodet wurde. Man sieht aber auch, wie einfach es wäre, den Raum zwischen der gerodeten Fläche und der BP zu schließen. Im Außenbereich dürfte dieses kein großes Problem sein.
Sollte die geplante Trasse zur Autobahn noch gebaut werden, würden sich
viele Bürger in Altenlingen, um nur diese zu nennen, wundern.Der dann zunehmende Verkehr wird einen Lärmpegel erreichen, der es erforderlich
macht, einen Lärmschutzwall oder ähnliches zu bauen.So verschönert man
Ortsteile zugunsten von Gewerbe -und Industrie.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bürger aus Altenlingen, Heukampstannen und “ Am Telgenkamp“ so etwas wollen, denn die Lebensqualität würde erheblich leiden.

Wenn es das ist,was der OB und die CDU wollen,könnte man sich erklären, warum die Zusagen nicht eingehalten werden.
Das wäre jedoch das übelste Spiel, was man sich denken kann und einem OB und einer Volkspartei nicht würdig.

Alle Bürger , die ebenfalls den Wald als Schutzwall behalten wollen oder eine
ähnliche Sichtweise , wie geschildert, haben , sollten sich uns anschließen und mit uns dagegen mit legalen Mitteln kämpfen. ES LOHNT SICH.